Damit Erinnern nicht endet
– sondern neu beginnt.

Ein digitales Archiv zu den Opfern nationalsozialistischer Gewalt im Kontext der Heidelberger Anatomie.

stock-photo-auschwitz-concentration-camp-a-memorial-to-the-victims-who-were-killed-here-2528899817.jpg
stock-photo-oswiecim-poland-september-photo-exhibition-in-auschwitz-concentration-camp-in-a-sunny-2447915621.jpg
Über das Projekt

Ein Herzensprojekt der Universität Heidelberg

Dieses interdisziplinäre Projekt wird von der Abteilung Anatomie & Biologie der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit Historiker:innen, Mediziner:innen und Archivwissenschaftler:innen entwickelt. Es basiert auf umfangreicher Quellenarbeit und folgt einem wissenschaftlich und ethisch verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten.

stock-photo-oswiecim-poland-september-photo-gallery-of-prisoners-in-auschwitz-concentration-camp-in-2611657591.jpg
Ziel des Projekts

Einzelne Schicksale kennenlernen, innehalten und an sie erinnern.

Zwischen 1933 und 1945 wurden Menschen systematisch entrechtet, ermorde und ihre Körper häufig der anatomischen Forschung übergeben. Auf dieser Plattform möchten wir die Namen und Geschichten hinter den Nummern sichtbar machen – als Grundlage für Wissenschaft, Aufarbeitung und Erinnerung. Das Archiv dokumentiert würdevoll die Schicksale von über 1000 Menschen. In der Datenbank können über 1000 Biografien nach Name, Zeitraum, Herkunft oder Opfergruppe gefiltert werden.

Bildschirmfoto-2025-06-26-um-17.03.09-1.jpeg
Diese Mitwirkenden machen das Projekt möglich

Forschungsteam, Förderung und Sponsoren

Dr. sc. hum. Sara Doll

Forschungsleiterin

Weiters Teammitglied

Rolle

Stadt Heidelberg

Sponsor

Universität Heidelberg

Forschung

Gedenken heißt, Namen zu nennen

Hinter jedem Eintrag steht ein Mensch, dessen Geschichte es würdig ist erzählt zu werden.